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Innenminister Seehofer – vom Hardliner zum Flüchtlingshelfer

Innenminister Seehofer – vom Hardliner zum Flüchtlingshelfer


Stuttgart, 19.09.2019


Der Ulmer Landtagsabgeordnete der AfD, Daniel Rottmann,findet drastische Worte zur Ankündigung des Bundesinnenministers Seehofer, 25% der „Flüchtlinge“ aufzunehmen, die nach dem Regierungswechsel in Italienwieder auf den Schiffen der „Seenotretter“ in Italiens Häfen einlaufen dürfen.„Etwa vor Jahresfrist hat der Innenminister mit seinem Konfrontationskurs gegendie Kanzlerin, als es um die Aufnahme von „Flüchtlingen“ ging, fast die Regierunggestürzt. Nun stürmt er voran, um noch mehr Glücksritter und junge Männer ausAfrika ohne jede Not nach Deutschland zu holen“ kritisiert der Abgeordnete.Seehofer selbst hatte die Migration als „Mutter aller Probleme“ benannt. „HerrSeehofer dreht seine Überzeugungen in atemberaubener Geschwindigkeit; mitdem freiwilligen Import weiterer tausender unidentifizierbarer Asylbegehrerverdient er sich den Titel als „Stiefvater aller Probleme“, ergänzt Rottmann.


Nichts als Machtspielchen – schmutzig, verwerflich und zum Nachteil desLandes


Rottmanns Kollege, der Abgeordnete Klaus Dürr aus Calw ist der Meinung, dass„der Innenminister der Dublin-Verordung den Todesstoß versetzen will; denndanach ist für Asylanträge eindeutig das Land zuständig, in dem der Migranteuropäischen Boden betritt. Ich vermute, dass Horst Seehofer mit seinerabsurden Position die Große Koalition, die er eben noch fast verlassen hätte, nunstützen will. Er versucht, der Kandidatensuche nach SPD-Vorsitzenden einenstabilisierenden „Spin“ zu geben, um die Wahl zweier „Spaßkandidaten“, die dieSPD aus der Koalition führen wollen, zu verhindern“.


Soll am deutschen Wesen die neue italienische Regierung genesen ?


„Herr Seehofer handelt nicht im Interesse der deutschen Bevölkerung, sondern indem der neuen italienischen Linksregierung. Um eine Rückkehr des auch beiunserer politischen Elite verhassten, früheren italienischen Innenministers Salvinizu verhindern, versucht der Innenminister, Italien bei der „Flüchtlings“aufnahmezu entlasten; denn jeder erwartet einen neuen Ansturm illegaler Migranten nachdem Richtungswechsel in Italien.“ stellt Daniel Rottmann abschließend fest. Diessei an Verwerflichkeit nicht mehr zu überbieten


Daniel Rottmann MdL
 


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